Die Kirche ist außer zu den Gottesdiensten und sonstigen Veranstaltungen jeden Donnerstag von 15 bis 17 Uhr zum Gebet und zur Besichtigung geöffnet.

Lesen Sie hier eine ausführliche Beschreibung und viele interessante geschichtliche Informationen über unsere Kirche.

Außerdem finden Sie hier die Nutzungsordnung für die Stiftskirche.

Zur Geschichte der Kirche

Der Ort Windecken, der ursprünglich Tezelenheim hieß, ist ein so genanntes Straßendorf, das zwischen der Nidderfurt und der Katzenbach entstand. Überquerte man die Nidder von Norden kommend, gabelte sich der Weg nach Westen in Richtung Hanau und nach Osten in Richtung Ostheim und Eichen. An diesem Abzweig steht heute die Stiftskirche.

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Das Kirchengebäude

Vor dem Betreten des Gotteshauses lohnt sich der Rundgang um das Gebäude. Kirchenschiff, Chor und Turm beeindrucken:

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Der Innenraum

bogen-neu Beim Betreten der Kirche durch das Hauptportal, fällt der Blick auf den Altar hinter dem Triumphbogen. Das Eisen­gitter, das hier früher das Schiff vom Chor trennte, ist längst verschwunden. Im Schlussstein des Bogens das Wappen der Stadt Windecken (rote Sparren auf goldenem Grund), auf sei­ner Rückseite die Jahreszahl 1497.

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Nutzungsordnung für die Stiftskirche

Der Kirchenvorstand hat die Nutzungs- und Gebührenordnung der Stiftskirche überarbeitet. Wenn Sie die Stifstkirche für eine Veranstaltung nutzen möchten, benutzen Sie bitte unser Antragsformular.

Das Dachgebälk

Auf der Empore befindet sich ein von Zimmermeister Wil­helm Vollmann im Jahre 2001 gefertigtes maßstäbliches Mo­dell des Daches über den Kirchenschiffen. Das alte Gebälk über dem Mittelschiff mit Balken, die aus zwischen 1265 und 1268 gefällten Eichenstämmen geschlagen wurden, sind dunkel gehalten, so dass die Entstehungsgeschichte nachvollzieh­bar ist.

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Wer war Johann Philipp Draut ?

Eine Beschreibung von Heinrich Quillmann

Kontakt zu Heinrich Quillmann

In der Stiftskirche liegt unter der südlichen Treppe zur Empore ziemlich unbeachtet ein Grabstein aus rotem Sandstein mit folgender Inschrift:

Hier ruhet in Gott Herr Johann Philippus Draut, Rathsverwandter allhier, war gebohren ao 1619 den 20.Octobris, in der Ehe gelebet 48 Jahre, gezeuget 13 Kinder, ist selig entschlafen ao 1704 den 13. Martis

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